Wie wir zum Neufundländern kamen!
Vor einigen Jahren suchten wir einen Hund, der gut zu einer Familie passt und eine gewisse Größe hat.
Unsere Suche im Internet nach Labrador, Bernersennen oder ähnlichem führte uns zum Neufundländer. Da wir die Rasse nicht kannten, haben wir uns über die Züchter in unserer Nähe informiert.
Eines Samstags stand der erste Besuch beim Züchter an und wir waren alle sehr gespannt.
Dort angekommen, öffnete uns der Sohn und wir wurden von ein paar riesigen behaarten Bären begrüßt.
Gott wie groß die sind!


Kaum saßen wir, da kamen diese Bären und wir mussten sie streicheln.
So etwas hatten wir noch nicht erlebt, kein Hund machte auch nur den Eindruck, dass er irgendwie böse sein könnte.
Sogar mein Sohn, der kaum über den Rüden hinwegsehen konnte, verlor sehr schnell seine Scheu und spielte mit den Hunden.
Übrigens unsere damaligen Katzen sind nicht sehr erfreut über den Störenfried gewesen. Er wollte immer mit ihnen spielen, aber sie nicht mit ihm. Schon einige Mal hat er sich eine blutige Nase geholt, ist aber nie böse geworden oder zu einem Katzenhasser.
Ich meine, das sagt schon sehr viel über dieser Rasse aus.
Wir haben jetzt keine Katzen mehr, aber das liegt nicht an den Neufi’s.
Seltsamerweise haben fast alle Leute die wir mit Neufi’s kennen mindestens zwei.
Dazu passend haben wir auf einem T-Shirt den Spruch gelesen:
A real man has one Neufi, a real woman has two.
Da ist schon was Wahres dran.

Wir wollen auf unserer Seite ein paar Eindrücke über die Rasse
Neufundländer vermitteln.


